Die vergessene Kunst der Vorstellungsgespräch-Nachbereitung

Ihr Vorstellungsgespräch Interview verlief wirklich gut. Sie erklärten, warum Sie der beste Kandidat für die Stelle sind, stellten großartigen Augenkontakt her und erinnerten sich daran, dem Interviewer auf Ihrem Weg nach draußen zu danken.

Jetzt ist es also an der Zeit, sich zurückzulehnen und sich Sorgen zu machen, bis Sie etwas hören, nicht wahr?

Falsch.

Kümmern Sie sich um Ihre Stellensuche, indem Sie die „verlorene Kunst“ der Nachbereitung wieder aufleben lassen. Diese Ideen für ein effektives Wiederanknüpfen nach dem Vorstellungsgespräch werden Ihnen helfen, einen positiven und bleibenden Eindruck bei Ihrem Gesprächspartner zu hinterlassen – und könnten die Waage zu Ihren Gunsten kippen

 

Informieren Sie sich über den Einstellungszeitplan

 

Bevor Sie den Standort des potenziellen Arbeitgebers verlassen, sollten Sie mit dem Interviewer klären, wann Sie mit einer Rückmeldung rechnen können. Die Kenntnis des Einstellungszeitplans eines Unternehmens kann die Ängste nach dem Vorstellungsgespräch erheblich lindern und Sie davon abhalten, zwanghaft Ihre E-Mails und Ihr Telefon zu überprüfen.

Senden Sie ein rechtzeitiges „Danke“-Schreiben. Auch wenn dieser Schritt naheliegend erscheint, scheitert er bei der überwiegenden Mehrheit der Arbeitssuchenden. Nutzen Sie also diese Gelegenheit, um sich von der Masse abzuheben

 

Bestätigen Sie den besten Weg zur Weiterverfolgung

 

Wenn Sie die Interviewer auf dem von ihnen bevorzugten Kommunikationsweg kontaktieren, wird Ihre Nachfassaktion besser ankommen.

Machen Sie sie buchstabengetreu und rechtzeitig. Sammeln Sie Visitenkarten für alle, die Sie interviewt haben, verwenden Sie LinkedIn oder rufen Sie das Unternehmen direkt an, um die Kontaktinformationen zu überprüfen.

Lassen Sie Ihren Brief von einem Freund Korrektur lesen und senden Sie die Notiz innerhalb von 24 Stunden nach dem Interview.

Verfassen Sie Ihren Brief, sobald Sie nach Hause kommen. Verfassen Sie Ihre Notiz, solange das Interview noch frisch in Ihrem Gedächtnis ist.

Passen Sie den Brief an. Anstatt einen allgemeinen „Einheitsbrief“ zu verschicken, treten Sie in die Fußstapfen des Interviewers und sprechen Sie die Punkte an, die ihm oder ihr am wichtigsten erschienen.

Formulieren Sie kurz Ihren Fall neu. Überprüfen Sie Ihre Qualifikationen und identifizieren Sie relevante Leistungen oder Erfahrungen, die Sie im Interview nicht erwähnt haben. Auch wenn Sie diese Angaben machen wollen, denken Sie daran, den Brief kurz und professionell zu halten.

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